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Gedanken vom May 2020

Was sich bei uns in der letzten Zeit getan hat

„Sei verantwortungsvoll“ – das ist einer von fünf Grundwerten, die bereits seit der Gründung von innocent tief in unserem Unternehmen verankert sind. Verantwortungsvoll zu sein, bedeutet für uns stets, unseren Einfluss auf die Gesellschaft und Umwelt zu bedenken und Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns. Gerade in den vergangenen Wochen ist dieser Grundsatz wichtiger denn je geworden. Denn auch während der Corona-Pandemie wollten wir einen Beitrag leisten:

Neue Route für unsere Früchte

Da viele Geschäfte, Delis oder Cafés in den letzten Wochen nicht geöffnet hatten und zum Teil auch jetzt noch geschlossen bleiben müssen, war bzw. ist einer grossen Menge unserer Produkte der Weg in den Handel verwehrt.
Um zu verhindern, dass diese Drinks schlecht werden und weggeworfen werden müssen, spenden wir sie an wichtige Menschen und Organisationen, die unsere Gesellschaft gerade am Laufen halten. Auch an gemeinnützige Vereine, Tafeln oder Gabenzäune haben wir unsere Produkte verschenkt – bisher waren das in Summe über 300.000 Getränke in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Etwas zurückgeben

In Österreich und Deutschland unterstützen wir darüber hinaus die Corona-Nothilfe-Fonds der Caritas mit EUR 150.000. Das Spendengeld geht an die Obdachlosenhilfe, die Menschen in Not mit Lebensmittelpaketen für eine ganze Woche versorgt. Darüber hinaus spenden wir zusammen mit unserer innocent foundation weltweit 1 Million Euro an Wohltätigkeitsorganisationen, die sich mit der Corona-Krise befassen und dadurch entstandene Not lindern.

Menschlichkeit zeigen

Quer durch Europa bringen sich auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich ein: In UK radelt Michael beispielsweise durch seine Nachbarschaft und verteilt Lebensmittelpakete; Becki spendet jede Woche das Geld, das sie sonst für öffentliche Verkehrsmittel und den morgendlichen Kaffee ausgibt, an eine Hilfsorganisation. Und in Österreich haben Michi und Christina ein Wochenende lang Masken genäht, die an Seniorenheime rund um Salzburg verteilt wurden.

Der innocent Volunteering Day – Teil III

Wir lieben Früchte. Tagtäglich bemühen wir uns aus dem herrlich warmen Bett, um uns von morgens bis abends mit ihnen zu beschäftigen: Wo wachsen die saftigsten Himbeeren? Was ist der Unterschied zwischen Maracuja und Passionsfrucht und welche Orange hat es verdient, ein innocent Saft zu werden? Apropos Saft … Nicht immer sind am Ende der Woche die Kühlregale leer gefegt. Damit wir letztendlich trotzdem jemandem mit unseren Produkten eine Freude machen können, geben wir unsere Überproduktion gerne an Tafeln oder andere gemeinnützige Vereine.

Eva, Carla, Sonja und Flo aus unserem Münchner Büro haben nun vor einigen Monaten ihren Volunteering Day genutzt, um die Münchner Tafel bei der Lebensmittelausgabe an Bedürftige zu unterstützen.

Acht Hände mehr für die Münchner Tafel, um die gespendeten Lebensmittel zu sortieren, aufzubauen und schliesslich auch zu verteilen.

Ganz berührt von den einzelnen Schicksalen und der Offenheit der Bedürftigen haben die vier ihren Volunteering Day dankbar in Erinnerung.

Der innocent Volunteering Day – Teil II

Wie schon Ende letzten Jahres berichtet, können wir einen Sonderurlaubstag nutzen, um uns gemeinnützig zu engagieren. Auch unsere Fruit Force, die sonst tagtäglich dafür sorgt, dass unsere Produkte im Kühlregal richtig gut aussehen, hat im letzten Jahr ihren Volunteering Day genutzt: Unser Südwest-Team hat einen Kindergarten in Heidelberg tatkräftig unterstützt.

Fleissige Helfer

Punkt 1 der Tagesordnung: Kühlregale aufbauen.

Punkt 2: Ab ins Grüne oder eher noch Braune.

Punkt 3: Der Dude darf natürlich nicht fehlen.

Am Ende des Tages war die Kita-Leitung sehr beeindruckt, wie viel die innocent-Helferinnen und         -Helfer geschafft haben. Auch unsere Fruit Force war vom etwas anderen Arbeitstag begeistert und freute sich über die kleine Starthilfe, die sie dem Kindergarten geben konnte, um dessen Alltag in Zukunft zu erleichtern.