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Meine Zeit als Marketing-Superpraktikantin bei innocent

Ein Bericht von Alexandra Hoffmann

Ich sage immer, das Beste, was mir 2020 passiert ist, ist, dass ich bei innocent als Marketing-Superpraktikantin für die DACH-Region zu arbeiten begonnen habe. Und das sage ich nicht nur, weil 2020 durch COVID-19 ein aussergewöhnliches Jahr war, sondern weil ich als Mitarbeiterin im Team von innocent vieles dazulernen konnte. Sowohl beruflich als auch für mich persönlich. Bei innocent wird man als Arbeitskollegin von allen geschätzt, genau so wie man ist. Mit allen Stärken, aber auch Schwächen.

Bevor ich noch mehr über meine Arbeit erzähle, vielleicht kurz zu mir: Mein Name ist Alex und ich habe während meines Kommunikationswissenschaftsstudiums immer schon gerne gearbeitet. Ich war ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen und drauf und dran, mir neues Wissen aus der Arbeitswelt anzueignen. Und dann kam innocent ins Spiel. Eigentlich durch einen zufälligen Blick auf ein Jobportal und die Art der Stellenanzeige, die mich persönlich am meisten angesprochen hat. (Wer will denn nicht in seiner Berufsbezeichnung „Super“ drinstehen haben?) Kurz zusammengefasst folgte also auf eine nette Stellenausschreibung eine genauso nette Bewerbung meinerseits. Zwei supernette Vorstellungsgespräche und eine Challenge später habe ich am 2. Jänner 2020 als Marketing-Superpraktikantin bei innocent begonnen.

Vom ersten Tag an wurde ich von meinen Marketing-Kollegen sowie von allen anderen Kolleginnen und Kollegen super herzlich im Team aufgenommen und war gleich von Beginn an ein vollwertiges Mitglied der Firma. Ich konnte bei allen wichtigen Meetings dabei sein, meine eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen und diese wurden auch immer geschätzt. So konnte ich viel Spannendes über die gesamte Firma und auch abteilungsübergreifend lernen.

„Superpraktikant“ steht nicht nur für die persönlichen Eigenschaften, sondern auch für die Aufgaben im Marketing-Team. Von Beginn an – nach einer intensiven Zeit des Einlernens – wurden mir bereits eigene Aufgaben und auch Verantwortungen übergeben. So wurde ich schnell Ansprechpartnerin für alle Sponsoring-Anfragen, das Klingeln des Bananafons machte mir überhaupt keine Sorgen und auch bei Data-Spezifikationen, Labels, Packshots, Mock-ups und allem anderen, was mit der Verpackung von innocent Säften und Smoothies zu tun hat, machte mir so schnell keiner was vor. Durch die vielseitigen Aufgaben von Konsumentenanfragen bis zur Koordination von Verkostungsmustern für neue Produkte, die Kommunikation mit den Key Account Managern und die dazukommende länderübergreifende Arbeit zwischen Österreich, Deutschland, der Schweiz und unserer Mutterfirma in London konnte ich mir schnell ein grosses Netzwerk aufbauen. Ich lernte auch schnell viele Kolleginnen und Kollegen in London, aber auch in den anderen Regionen, in denen innocent tätig ist, wie beispielsweise Italien, Frankreich und Russland, kennen. Die überregionale Zusammenarbeit machte mir besonders Spass, da innocent nicht nur in der DACH-Region, sondern in allen Ländern tolle Mitarbeiter hat, die die Werte von innocent nicht nur verinnerlicht haben, sondern tagtäglich auch leben.

Diese Werte machen innocent zu etwas Besonderem. Denn die fünf Schlagworte „natürlich, unternehmerisch, verantwortlich, wirtschaftlich und grosszügig“ werden nicht nur in den Büros an die Wände geschrieben, sondern finden sich in der täglichen Arbeit wieder. Dies merkt man beim Kaffeetratsch im Chill-out oder am Balkon, aber auch in der Arbeitsweise und Art, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandelt werden. Gerade in Zeiten von COVID-19 und dem einhergehenden Lockdown in Österreich mussten wir lange Zeit ins Homeoffice wechseln. innocent hat all seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier jedoch bestens unterstützt und sowohl Homeoffice-Tools zur Verfügung gestellt als auch darauf geachtet, dass jede und jeder Einzelne sich so gut wie möglich im Homeoffice zurechtfindet. Team-Calls, in denen nur geplaudert und Kaffee getrunken wurde, als auch kleine Goodies fürs Homeoffice wurden eingeführt. So fühlte man sich auch im Homeoffice trotzdem noch vollwertig als Teil der innocent-Familie und niemals alleine gelassen.

Das Team von innocent mit all seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat versucht, das Beste aus der Situation zu machen und sobald es wieder ging, freute sich jeder auf persönliche Treffen, mit Abstand, im Office. Der Plan für die persönliche Weihnachtsfeier konnte zwar nicht umgesetzt werden, jedoch mit dem Einsatz und der Bereitschaft aller haben wir eine wundervolle und lustige virtuelle Weihnachtsfeier gemacht, die mit Videobotschaften perfekt gefüllt wurde.

Auch die Verantwortung, die innocent gegenüber der Umwelt und der sozialen Ungerechtigkeit unternimmt, ist etwas Wunderschönes. Es fühlt sich richtig an, zumindest einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein bisschen besser zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat. Sei es, mit dem Fahrrad in die Arbeit zu fahren und so die Umwelt zu schützen oder Überproduktion an Krankenhäuser und Corona-Alltagshelden zu spenden, der Einsatz für die innocent Foundation, die versucht den Welthunger zu stoppen oder auch der Volunteering Day, bei dem jede und jeder von innocent die Möglichkeit hat, sich einen Arbeitstag lang einer sozialen Sache ihrer bzw. seiner Wahl zu widmen.

Bei innocent wird auch das Wohlfühlen jeder und jedes Einzelnen grossgeschrieben. Die Wertschätzung, die sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenseitig entgegenbringen und auch die Art und Weise, wie man von Vorgesetzten wertgeschätzt wird, ist eine der schönsten Erinnerungen an meine Zeit als Superpraktikantin.

Für mich war es schon immer wichtig, mich mit meiner Arbeit, meinen täglichen Aufgaben und der Firma, für die ich arbeite, identifizieren zu können. Ich möchte das, was ich mache, gerne machen. In diesem Fall kann ich sagen, genau das hat bei innocent zu 100 % geklappt.