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Gedanken vom March 2021

Fairantwortungsvoller Anbau

Für unsere Smoothies und Säfte nehmen wir das Beste aus der Natur und füllen es in Flaschen.* Um dabei auch die Umwelt zu schützen und der Natur den nötigen Respekt entgegenzubringen, möchten wir unsere Zutaten nur von Farmen beziehen, denen sowohl ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Umwelt am Herzen liegen. Denn – auch wenn wir vielleicht nur kleine Drinks mixen – wir haben grosse Träume: Wir möchten Mensch und Natur in Einklang bringen. Deshalb beziehen wir unsere Zutaten mit Anstand.

Unsere Mindeststandards für Farmen

Wir arbeiten eng mit all unseren Lieferanten und Obstbauern zusammen. Dabei lernen wir so viel wie möglich über unsere Zutaten, um sicherzustellen, dass sie einerseits gut sind für die Menschen, die sie anbauen und andererseits für den Planeten, auf dem sie angebaut werden. Festgeschrieben ist das in unserem Frucht-Mindeststandard-Programm, in dem wir unsere Farmen Risikobewertungen und Überprüfungen unterziehen. So können wir feststellen, ob wir mit ihrem Engagement für faire Sozial- und Umweltstandards zufrieden sind. Das heisst, wir stellen sicher, dass die Grundrechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesichert sind und es unter anderem keine Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder irgendeine Form von moderner Sklaverei gibt. Das Programm untersucht auch ökologische Aspekte wie beispielsweise korrekte Abfallentsorgung oder die Optimierung des Wasserverbrauchs.

Aber das ist nicht alles. Wir beschäftigen uns laufend mit den Herausforderungen, denen unsere Obstbauern im Alltag gegenüberstehen und überlegen, wie wir ihnen helfen können, diese zu bewältigen. Denn wir möchten gemeinsam mit den Farmern Lebensgrundlagen schaffen, die Artenvielfalt schützen und Emissionen reduzieren. Was wir dazu schon umgesetzt haben und wie unsere weiteren Pläne aussehen, werden wir Dir hier in unserem Blog in der nächsten Zeit noch berichten.

Unsere Arbeit mit der SAI Platform

Seit wir unsere Nachhaltigkeitsstandards entwickelt haben, hat sich die Anzahl der Marken und Einzelhändler, die eigene Standards, Zertifizierungssysteme und Etikettierungssysteme anwenden, so stark vervielfacht, dass die Belastung für die meisten Lieferanten zu gross geworden ist. Um dieses Problem zu bewältigen, haben wir uns mit der „Sustainable Agriculture Initiative (SAI) Platform“ – der Initiative für nachhaltige Landwirtschaft – und mehr als 70 weiteren Marken zusammengetan. Die SAI Platform hat eine Nachhaltigkeitsbewertung für landwirtschaftliche Betriebe entwickelt: das „Farm Sustainability Assessment“ (FSA). Mit dieser Verifizierung stellen wir sicher, dass die von uns verwendeten Zutaten im Hinblick auf soziale, ökologische und ökonomische Standards überprüft werden und auf dem höchsten Niveau sind. Bereits 90 % unserer Zutaten sind FSA-verifiziert. Bis zum Jahr 2023 sollen auch die restlichen 10 % aus verantwortungsvollem Anbau diesen Stempel bekommen.

Und was ist mit Zertifikaten bei Früchten?

Unsere Mindeststandards sowie die FSA-Bewertung der SAI Platform umfassen die Arbeitsweisen in landwirtschaftlichen Betrieben. Leider gibt es bislang kein einheitliches Zertifizierungssystem für all unsere Zutaten, das alle wichtigen Punkte im Hinblick auf Nachhaltigkeit abdeckt. Um unsere Produkte herstellen zu können, müssen wir uns darauf verlassen können, dass wir zu jeder Zeit ausreichende Mengen jeder benötigten Obstsorte in hochwertiger Qualität einkaufen können. Und das wäre nicht immer möglich, wenn wir all unsere Früchte nur über ein bestimmtes Programm beziehen würden.

Wir finden, dass Standards und Zertifikate wie „Bio“, „Fairtrade“ oder „Rainforest Alliance™“ wertvoll sind. Wenn wir zertifiziertes Obst verwenden, entscheiden wir uns am liebsten für welches, das von der Rainforest Alliance™ ausgezeichnet wurde und ein anerkannter Standard für FSA ist. Dieses Obst erfüllt bereits viele Richtlinien, die wir für die Nachhaltigkeit und Qualität unserer Produkte fordern.

Rainforest Alliance™

Die Rainforest Alliance™ kämpft für den Erhalt der Biodiversität und setzt sich für nachhaltige Existenzsicherung, nachhaltige Geschäftsmethoden und nachhaltiges Konsumverhalten ein. Das heisst, sie verbessert gemeinsam mit den Landwirten die Weise, wie mit der Ressource Land umgegangen wird und wie Geschäfte gemacht werden. Zusätzlich versucht sie auch die Kundinnen und Kunden zu sensibilisieren, wie produziert und eingekauft wird, damit Veränderungen in der gesamten Lieferkette geschaffen werden. Damit schützt die Rainforest Alliance™ nicht nur die Rechte der Farmarbeiterinnen und Farmarbeiter, sondern auch das Ökosystem jeder Farm. Dieser Ansatz gefällt uns wirklich gut und eignet sich für unsere aktuellen Geschäftspraktiken.

Fairtrade

Fairtrade ist am effektivsten für kleine Bauernhöfe sowie Genossenschaften und vor allem im Hinblick auf soziale Fragen eine sehr effektive Zertifizierung. Für die Fruchtvielfalt, die wir von vielen verschiedenen Herkunftssorten beziehen, ist sie leider nicht weit genug verbreitet und würde uns in unserer Kaufflexibilität erheblich einschränken. Sozialen Fragen begegnen wir mit unseren innocent-Mindeststandards.

Bio

Wir beziehen Bio-Obst, wo es geht. Allerdings würde uns das alleinige Festhalten an einer Bio-Zertifizierung unsere Flexibilität nehmen, die wir im Hinblick auf Menge, Qualität und Vielfalt der benötigten Zutaten brauchen. Zusätzlich entspricht eine Bio-Zertifizierung nicht unserem Wunsch, Kleinbauern zu unterstützen, da sie leider keine sozialen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsaspekte erfordert.

Bio fokussiert sich auf die Umweltfrage und auch wir wollen den Einsatz von Pestiziden und anderen agrochemischen Substanzen auf unseren Früchten minimieren – deshalb ist das auch eine Anforderung in unseren Mindeststandards für unsere Obstbauern. Diese Mindeststandards schützen uns vor dem Einsatz jener Pestizide, die vom „Pesticide Action Network“ als sogenanntes „Dreckiges Dutzend“ aufgelistet werden.

Um die Sicherheit unserer Drinks zu gewährleisten, führen wir darüber hinaus mit anerkannten Laboratorien laufend unabhängige Tests durch. Alle Testergebnisse, bei denen (wenn überhaupt) etwas nachgewiesen werden konnte, liegen unterhalb des maximal zugelassenen Rückstandshöchstgehalts (RHG). Wir überprüfen diese Vorgehensweise jedes Jahr und aktualisieren unsere Testverfahren laufend.

Wir sind fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, einen ganzheitlich nachhaltigen, sozialen und ökologisch verantwortungsvollen Ansatz zu verfolgen. Wir versprechen Dir, dass wir immer unser Bestes dafür geben werden, damit Du unsere Smoothies in vollen Zügen geniessen kannst.

*Ganz ohne Zuckerzusatz, Konservierungsstoffe oder anderes komisches Zeug. So was kommt uns gar nicht erst in die Tüte … oder besser gesagt in die Flasche.

Lead Force for Good

Ein Kommentar von Christina Müller

Es ist gerade einmal 4 ½ Jahre her, dass ich in dem kleinen Saftladen namens innocent angefangen und die letzten Jahre das Marketing für den deutschen Markt verantwortet habe. Schon damals war ich fasziniert vom Nachhaltigkeitsversprechen von innocent, „die Welt besser zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat“. Wer hätte gedacht, dass dieses Zitat von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung, einmal mein Job werden könnte.

Lead Force for Good – ein Teil der Avengers oder der Pfadfinder im Unternehmen?

Seit Januar 2021 besetze ich bei innocent die Rolle „Lead Force for Good“ in der DACH- & Nordics-Region. Aber was bedeutet „Force for Good“? Bin ich jetzt Teil der Avengers und habe Superkräfte? Oder bin ich Geheimagent der „Agents of S.H.I.E.L.D.“*?

Zugegeben, manchmal fühlt es sich zwar so an, aber es sind nicht meine Superkräfte, die mich im Alltag begleiten, sondern das Versprechen von innocent, Produkte auf verantwortungsvolle und nachhaltige Weise herzustellen. Um sicherzustellen, dass wir dieses Versprechen einlösen, wurde meine Rolle geschaffen.

Bei innocent dreht sich alles um Gemüse und Früchte. Aber sie sollen nicht nur gut schmecken. Als „Lead Force for Good“ bin ich quasi die Oberpfadfinderin in den Bereichen Nachhaltigkeit und Ernährung. Ich habe ein Auge darauf, dass all unsere Aktivitäten in der Region die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben und dass unsere Produkte den Menschen helfen, gut zu leben und alt zu sterben.

Obwohl wir bei innocent glauben, dass auch kleine Änderungen eine grosse Wirkung haben, wissen wir, dass man alleine nur bis zu einem gewissen Punkt kommt. Daher haben wir uns der B-Corp-Bewegung angeschlossen, der auch andere gleichgesinnte Unternehmen wie Patagonia, soulbottles, Ben & Jerry‘s oder Tony’s Chocolonely angehören. Obwohl wir in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen tätig sind, sind wir alle davon überzeugt, dass verantwortungsvolles Wirtschaften und Unternehmenswachstum nicht im Widerspruch stehen müssen.

In meiner Rolle geht es also vor allem darum, mich für verantwortungsvolles Wirtschaften einzusetzen und nicht nur den Unternehmensgewinn, sondern auch unsere Auswirkungen auf unsere Mitmenschen und den Planeten im Blick zu haben. In dieser Funktion werde ich daher auch nicht müde, dies möglichst vielen Menschen unter die Nase zu reiben. Nicht nur intern bei Kolleginnen oder Kollegen oder im privaten Kreis, sondern besonders auch extern, wenn es um Gespräche mit Journalistinnen und Journalisten und verschiedenen Interessensvertretungen geht. Das ist wohl auch der Grund, warum PR und Public Affairs in meinen Arbeitsbereich fallen.

Damit auch Du eine kleine Einführung in Sachen Nachhaltigkeit bei innocent bekommst, kommen hier ein paar harte Fakten:

  1. innocent hat sich 2019 verpflichtet, aktiv für den Klimaschutz einzutreten und bis 2030 CO2-neutral zu werden. Um das zu erreichen, werden wir den CO2-Fussabdruck jeder Flasche bis 2023 um 20 % reduzieren.
  2. Die Entscheidung, PET statt Glas zu verwenden, haben wir bewusst getroffen. Würde innocent in Glasflaschen abgefüllt, wären die CO2-Emissionen wesentlich höher, da viel mehr Energie für die Herstellung, den Transport und die Reinigung von Glas benötigt wird. Dies würde den Klimawandel weiter anheizen.
  3. Das richtige Recycling unserer Flaschen liegt uns sehr am Herzen. Mit der „Pfand für alle“-Kampagne in Deutschland machten wir uns dafür stark, dass endlich auch Smoothie- und Saft-Flaschen in das deutsche Pfandsystem integriert werden.
  4. innocent hat sich einer nachhaltigen Landwirtschaft verschrieben, die Mensch und Natur zusammenbringt und es uns ermöglichen soll, alle Zutaten mit Anstand zu beziehen. Heute stammen bereits 90 % all unserer Zutaten aus nachhaltigem Anbau und wir verfolgen den Plan, bis 2023 diesen Anteil auf 100 % zu erhöhen.

Denkt immer daran, es gibt keinen Planeten B. Oder wie schon Ernest Hemingway sagte: „Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.“

So berry proud of you, innocent.

*Wenn S.H.I.E.L.D. für “sustainability heroes in Europe leading division” steht, dann ja.

Warum Dir unsere Smoothies guttun

Wir von innocent wollen den Menschen schon immer helfen, natürlich gut zu leben und alt zu sterben. 
Unsere Produkte sollen es einfach machen, mehr Gemüse und Früchte in den täglichen Speiseplan zu bekommen. So möchten wir dazu beitragen, dass sich eine ausgewogene Ernährung und ein turbulenter Alltag etwas leichter unter einen Hut bringen lassen. Seit es uns gibt, ist das Herstellen von gesunden Getränken aus guten und verantwortungsvoll bezogenen Zutaten ein grosser Teil von dem, wofür wir stehen. Und das haben wir nun in unseren 5 Ernährungsversprechen verankert:

Unsere Versprechen

Mehr Ballaststoffe

Wir werden dafür sorgen, dass jeder unserer Smoothies eine natürliche Ballaststoffquelle* ist.
Ballaststoffe sind wichtig für eine gesunde Verdauung. Leider gibt es zahlreiche Studien, die belegen, dass viele Menschen nicht genügend Ballaststoffe zu sich nehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen pro Tag einen Verzehr von mindestens 30 g. Jede Sorte aus unserem neuen Smoothie-Sortiment ist eine Ballaststoffquelle. Das liegt daran, dass all unsere Smoothies neben direkt gepressten Säften auch das Püree von ganzen Früchten und dadurch mindestens 2,5 g Ballaststoffe pro 250 ml enthalten. Unser Smoothie mit der höchsten Menge an Ballaststoffen ist der „Kiwi, Apfel & Limette“-Smoothie. Er beinhaltet 4,4 g Ballaststoffe pro 250 ml.
Und auch unser „Smoothie Plus“-Sortiment ist reich an Ballaststoffen. Bis auf eine einzige Ausnahme: unser „Vitaminbündel“. Daran arbeiten wir gerade noch.

*Um als „Ballaststoffquelle“ bezeichnet werden zu dürfen, muss ein Smoothie mindestens 1,5 g Ballaststoffe pro 250 ml beinhalten.

Gesunde Getränke

Wir verpflichten uns, immer dafür zu sorgen, dass unsere Getränke so gesund sind, dass sie einen gesetzlich anerkannten „Health Claim“ (also ein Gesundheitsversprechen) haben können. Jedes Getränk, das wir seit 2019 auf den Markt gebracht haben, hat dieses Versprechen erfüllt. Das gilt genauso für unsere neuen Smoothies, die seit März das Kühlregal schmücken. Sie sind vollgepackt mit guten Früchten und Gemüse und liefern Dir eine ganze Menge an Nährstoffen und Vitaminen.

Weniger Kalorien

Wir werden die Kalorienanzahl in jedem Produkt reduzieren. Umgesetzt haben wir das zum Beispiel schon bei unserem „Orange, Karotte & Mango“-Smoothie. Hier haben wir ein paar kleine Änderungen am Rezept vorgenommen und einige Trauben mit Apfel, einem Spritzer Zitrone und Kokosnusswasser ersetzt. Dadurch schmeckt unser Smoothie noch erfrischender und die Kalorienmenge konnte reduziert werden. Übrigens haben all unsere Smoothie-Rezepte nun weniger als 150 kcal pro 250 ml.

Weniger Zucker

Wir werden die durchschnittliche Menge an natürlichem Zucker in unserem Portfolio Jahr für Jahr reduzieren.

Mehr Auswahl

Wir werden unseren Getränken nie, nie, nie, niemals Zucker oder andere Süssungsmittel zusetzen. Und wir werden unseren Trinkerinnen und Trinkern weiterhin eine innovative Auswahl an Getränken mit niedrigem Zuckergehalt und spannenden Zutaten bieten. Ganz neu eingereiht hat sich unser pinker Smoothie aus Ananas, Erdbeere & Apfel, der Deine Geschmacksknospen bestimmt zum Jubeln bringt.

Wir möchten die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben

Darum mixen wir – seit es innocent gibt – unsere Smoothies (und alle unsere anderen Produkte) aus natürlichen Zutaten. Und wir achten darauf, dass wir vom Anbau unserer Früchte über den Transport bis hin zur Verpackung möglichst wenig Spuren auf unserem Planeten hinterlassen. Denn auch wenn wir nur kleine Drinks machen, haben wir grosse Träume und wollen gut auf unseren Heimatplaneten achten.

1. Wir verwenden Obst aus verantwortungsvollem Anbau

Bereits 90 % unserer Zutaten sind SAI-FSA-zertifiziert. „SAI-FSA“ ist die von der Sustainable Agriculture Initiative (SAI) entwickelte Nachhaltigkeitsbewertung (FSA steht hierbei für „Farm Sustainability Assessment“) für landwirtschaftliche Betriebe. Auch die restlichen 10 % werden aus verantwortungsvollem Anbau bezogen, jedoch fehlt uns hier noch der offizielle Stempel des FSA-Programms. Wir haben uns das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2023 100 % unserer Zutaten aus verantwortungsvollem Anbau zu beziehen.

2. Wir fügen niemals Zucker hinzu

Weil wir nur das beste Obst verwenden, das wir finden können, brauchen wir keine Zusätze, um daraus köstliche Smoothies und Säfte zu machen. Wir verwenden einfach das Beste, was Mutter Natur uns schenkt. Dann braucht es keine Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel oder anderen komischen Sachen. Und schon gar keinen zugesetzten Zucker.

3. Unsere Verpackungen sind zu 100 % recycelbar

Wir bekommen oft die Frage gestellt, warum wir Einweg-PET-Flaschen verwenden. Diese Entscheidung haben wir nicht leichtfertig getroffen. Wir beschäftigen uns schon seit Jahren damit, die nachhaltigste Verpackung für unsere Produkte zu finden. Glasflaschen scheinen auf den ersten Blick eine gute Idee zu sein, jedoch wird bei der Produktion und beim Transport sehr viel CO2 ausgestossen. Würden wir von heute auf morgen auf Glasflaschen umsteigen, würde sich unser CO2-Fussabdruck um zwei Drittel vergrössern. Ein möglichst geringer CO2-Fussabdruck ist aber wichtig, um den Klimawandel nicht weiter anzuheizen. Hier kannst du nachlesen, was wir tun, um CO2 zu sparen und wie Du im Alltag helfen kannst.

Momentan ist daher Einweg-PET die nachhaltigste Lösung für uns. Unsere aktuellen Smoothie-Flaschen bestehen zu 50 % aus recyceltem PET und zu 15 % aus pflanzenbasiertem PET. Am Rest arbeiten wir unter Hochdruck. Bis 2025 möchten wir all unsere Flaschen zu 100 % aus erneuerbaren Rohstoffen herstellen.

Um dafür zu sorgen, dass wir immer ausreichend recyceltes PET zur Verfügung haben, ist es wichtig, dass Du unsere Flaschen in die PET-Sammelstelle entsorgst. Denn unsere Flaschen sind zu 100 % recycelbar und so kann aus einer Flasche wieder eine Flasche werden.

4. Wir spenden 10 % unseres Gewinns für gute Zwecke

Von jedem Produkt, das Du von uns kaufst, gehen 10 % unseres Gewinns an den guten Zweck. Dafür haben wir eine eigene Stiftung gegründet, die innocent Foundation. Ihre Aufgabe ist es, NGOs finanziell zu unterstützen, die den Hunger in der Welt bekämpfen.

So wie ein Projekt der Organisation Concern Worldwide , das in Kenia zusammen mit dem dortigen Gesundheitsministerium umgesetzt wird. Bei diesem Projekt geht es darum, Müttern, Betreuerinnen und Betreuern die Anwendung eines sogenannten MUAC-Armbandes zu zeigen. (Die Abkürzung steht für Mid-Upper Arm Circumference, also Mittlerer-Oberarm-Umfang.) Dieses Armband ist ein spezielles Massband für Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren, mit dem Mangelernährung schnell erkannt werden kann. Es ermöglicht, dass in kürzester Zeit viele Kinder auf Mangelernährung untersucht werden können und betroffene Kinder viel schneller zu einem örtlichen Gesundheitszentrum gebracht werden, um medizinisch versorgt zu werden.

Das ist aber nicht das einzige Projekt, das wir unterstützen, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Hier kannst Du mehr über die innocent Foundation lesen.