MENÜ

Gedanken zum Tag

Wir möchten die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben

Darum mixen wir – seit es innocent gibt – unsere Smoothies (und alle unsere anderen Produkte) aus natürlichen Zutaten. Und wir achten darauf, dass wir vom Anbau unserer Früchte über den Transport bis hin zur Verpackung möglichst wenig Spuren auf unserem Planeten hinterlassen. Denn auch wenn wir nur kleine Drinks machen, haben wir grosse Träume und wollen gut auf unseren Heimatplaneten achten.

1. Wir verwenden Obst aus verantwortungsvollem Anbau

Bereits 90 % unserer Zutaten sind SAI-FSA-zertifiziert. „SAI-FSA“ ist die von der Sustainable Agriculture Initiative (SAI) entwickelte Nachhaltigkeitsbewertung (FSA steht hierbei für „Farm Sustainability Assessment“) für landwirtschaftliche Betriebe. Auch die restlichen 10 % werden aus verantwortungsvollem Anbau bezogen, jedoch fehlt uns hier noch der offizielle Stempel des FSA-Programms. Wir haben uns das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2023 100 % unserer Zutaten aus verantwortungsvollem Anbau zu beziehen.

2. Wir fügen niemals Zucker hinzu

Weil wir nur das beste Obst verwenden, das wir finden können, brauchen wir keine Zusätze, um daraus köstliche Smoothies und Säfte zu machen. Wir verwenden einfach das Beste, was Mutter Natur uns schenkt. Dann braucht es keine Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel oder anderen komischen Sachen. Und schon gar keinen zugesetzten Zucker.

3. Unsere Verpackungen sind zu 100 % recycelbar

Wir bekommen oft die Frage gestellt, warum wir Einweg-PET-Flaschen verwenden. Diese Entscheidung haben wir nicht leichtfertig getroffen. Wir beschäftigen uns schon seit Jahren damit, die nachhaltigste Verpackung für unsere Produkte zu finden. Glasflaschen scheinen auf den ersten Blick eine gute Idee zu sein, jedoch wird bei der Produktion und beim Transport sehr viel CO2 ausgestossen. Würden wir von heute auf morgen auf Glasflaschen umsteigen, würde sich unser CO2-Fussabdruck um zwei Drittel vergrössern. Ein möglichst geringer CO2-Fussabdruck ist aber wichtig, um den Klimawandel nicht weiter anzuheizen. Hier kannst du nachlesen, was wir tun, um CO2 zu sparen und wie Du im Alltag helfen kannst.

Momentan ist daher Einweg-PET die nachhaltigste Lösung für uns. Unsere aktuellen Smoothie-Flaschen bestehen zu 50 % aus recyceltem PET und zu 15 % aus pflanzenbasiertem PET. Am Rest arbeiten wir unter Hochdruck. Bis 2025 möchten wir all unsere Flaschen zu 100 % aus erneuerbaren Rohstoffen herstellen.

Um dafür zu sorgen, dass wir immer ausreichend recyceltes PET zur Verfügung haben, ist es wichtig, dass Du unsere Flaschen in die PET-Sammelstelle entsorgst. Denn unsere Flaschen sind zu 100 % recycelbar und so kann aus einer Flasche wieder eine Flasche werden.

4. Wir spenden 10 % unseres Gewinns für gute Zwecke

Von jedem Produkt, das Du von uns kaufst, gehen 10 % unseres Gewinns an den guten Zweck. Dafür haben wir eine eigene Stiftung gegründet, die innocent Foundation. Ihre Aufgabe ist es, NGOs finanziell zu unterstützen, die den Hunger in der Welt bekämpfen.

So wie ein Projekt der Organisation Concern Worldwide , das in Kenia zusammen mit dem dortigen Gesundheitsministerium umgesetzt wird. Bei diesem Projekt geht es darum, Müttern, Betreuerinnen und Betreuern die Anwendung eines sogenannten MUAC-Armbandes zu zeigen. (Die Abkürzung steht für Mid-Upper Arm Circumference, also Mittlerer-Oberarm-Umfang.) Dieses Armband ist ein spezielles Massband für Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren, mit dem Mangelernährung schnell erkannt werden kann. Es ermöglicht, dass in kürzester Zeit viele Kinder auf Mangelernährung untersucht werden können und betroffene Kinder viel schneller zu einem örtlichen Gesundheitszentrum gebracht werden, um medizinisch versorgt zu werden.

Das ist aber nicht das einzige Projekt, das wir unterstützen, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Hier kannst Du mehr über die innocent Foundation lesen.

Unser Weg zur nachhaltigen Verpackung

Von morgens bis abends beschäftigen wir uns mit Früchten: Wir überlegen, welche Frucht es verdient hat, ein innocent Smoothie zu werden, wie wir sicherstellen können, dass unsere Zutaten so angebaut werden, dass sie gut sind für die Menschen, die sie anbauen, und für den Planeten, auf dem sie angebaut werden und wie wir garantieren können, dass Du Dir mit unseren Produkten etwas Gutes tun kannst.

Mit mindestens genauso viel Hingabe widmen wir uns auch unserer Verpackung. Uns ist bewusst, dass unsere Verpackungen grosse Auswirkungen auf die Umwelt haben. Und auch wenn wir nur kleine Drinks herstellen, haben wir grosse Träume. Daher arbeiten wir tagtäglich daran, unsere Verpackungen kontinuierlich zu verbessern und nachhaltiger zu gestalten.

Da das Thema sehr komplex ist und immer wieder Fachbegriffe auftauchen, haben wir für Dich ein Glossar mit den jeweiligen Erklärungen zum Nachschlagen erstellt. Aber keine Sorge, es erwartet Dich am Ende des Beitrags kein Test. Beerenwort.

Warum PET-Flaschen die richtige Wahl für uns sind

Glas vs PET

Wir haben uns nicht leichtfertig für Einweg-PET-Flaschen entschieden, sondern nach reiflicher Überlegung und mit Hilfe einer Ökobilanz. Würden wir Einweg-Glasflaschen verwenden, wäre unser CO2-Fussabdruck auf einmal um zwei Drittel grösser. Denn Glasflaschen sind schwer und nehmen beim Transport viel Platz ein, da sie nicht komprimiert werden können. Dadurch wird mehr Treibstoff gebraucht, was wiederum für mehr CO2-Emissionen sorgt. Darüber hinaus erfordert Glas mehr Energie in der Herstellung und auch dann, wenn es recycelt wird, da grosse Hitze benötigt wird, um es einzuschmelzen.

Auch Mehrweg-Flaschen kommen für uns leider nicht in Betracht. Generell stellen sie für regionale Anbieter eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Verpackungsart dar. Je weiter die Transportwege jedoch sind, desto geringer ist der ökologische Vorteil. Das heisst, für ein Unternehmen, das – wie auch wir – in mehreren Ländern tätig ist, wäre auch hier die CO2-Bilanz schlechter als bei Einweg-Flaschen. Das liegt insbesondere am hohen Aufwand für das Sammeln und den Transport der Flaschen zur Abfüllung. Für regionale Getränkehersteller, die nur geringe Distanzen zurücklegen müssen, ist das durchaus die richtige Lösung.

Recycling ist der Schlüssel

Wir befassen uns schon sehr lange mit dem Thema Nachhaltigkeit und waren 2003 unter den Ersten, die begonnen haben, recyceltes PET (kurz auch rPET genannt) in unseren Getränkeflaschen zu verwenden.

Dadurch reduzieren wir die Auswirkungen unserer Verpackungen auf die Umwelt. Das liegt daran, dass wir so weniger nicht erneuerbare Rohstoffe auf Basis fossiler Brennstoffe verbrauchen. Um recyceltes PET für unsere Flaschen benutzen zu können, brauchen wir natürlich alte, weggeworfene Flaschen, um diese recyceln zu können. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du Deine Verpackungen – egal ob es sich um Waschmittelverpackungen, Plastiktüten oder Getränkeflaschen handelt – richtig entsorgst und so mithilfst einen Kreislauf aufzubauen, bei dem keine Rohstoffe verloren gehen und aus Flaschen immer wieder Flaschen werden.

Bottle Lifecircle

Schliesslich ist Recycling der Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen. Wir sind grosse Fürsprecher der Kreislaufwirtschaft und wollen dieses Thema aktiv vorantreiben. Deswegen arbeiten wir eng mit diversen Initiativen wie zum Beispiel der Ellen MacArthur Foundation zusammen. Gleichzeitig möchten wir weiterhin die Menschen darüber aufklären, dass Plastik ein wertvoller Rohstoff ist, der recycelt werden muss. Als kleine Unterstützung gibt es hier unseren innocent Recycling-Guide.

Der Weg ist das Ziel

Wir wissen, dass wir die perfekte Lösung noch nicht gefunden haben und kommen unserem Ziel dennoch Stück für Stück näher:

Seit einigen Jahren verwenden wir in all unseren Smoothie-Flaschen auch einen gewissen Prozentsatz von pflanzenbasiertem PET, das aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird. Für die Herstellung des pflanzenbasierten PET benutzen wir Melasse – ein Nebenprodukt, das bei der Verarbeitung von Zuckerrohr entsteht.

Unsere aktuellen Smoothie-Flaschen sind unsere bisher nachhaltigsten Flaschen. Sie bestehen zu 50 % aus recyceltem PET und zu 15 % aus pflanzenbasiertem PET. Am Rest arbeiten wir unter Hochdruck.

Unsere Flasche

Denn bis 2025 planen wir, all unsere Flaschen zu 100 % aus erneuerbaren Rohstoffen herzustellen. Wir würden uns freuen, wenn Du uns begleitest und aktiv mithilfst, indem Du Deine Smoothie- oder Saftflasche jedes Mal recycelst.

Wie wir versuchen unsere Gewohnheiten grüner zu machen

Eigentlich finden wir Gewohnheiten ganz nett. Sie helfen uns durch den Tag und geben uns dabei eine gewisse Sicherheit. Aber sie verleiten uns auch dazu, unachtsam zu werden und Dinge weiterhin so zu tun, wie wir sie schon immer gemacht haben. Ohne zu hinterfragen, ob es nicht mittlerweile eine andere oder bessere Variante gibt.

Auch wir bei innocent merken manchmal, dass unser Autopilot das Steuer übernimmt. Dann wissen wir nach dem 3-Stunden-Meeting nicht mehr, was wir alles besprochen haben oder trinken unabsichtlich aus der Giesskanne. Da wir aber schon immer daran arbeiten uns laufend zu verbessen, versuchen wir bewusst an unseren Geschäfts-Gewohnheiten zu arbeiten: Wir bleiben kritisch, sind sehr bemüht unsere gesamten Geschäftstätigkeiten noch nachhaltiger zu gestalten und dafür auch mal ausgetrampelte Pfade zu verlassen. Um so das beste Unternehmen für unseren Planeten zu sein. Zugegeben ist das ein ziemlich grosser Traum für eine Firma, die kleine Drinks macht. Aber das Gute ist: Für dieses Ziel haben wir viele Partner an unserer Seite.

Benefit Corporation

B-Corp-Certificate Wie Du vielleicht schon weisst, sind wir seit nun über 2 Jahren eine B Corp. B Corp ist ein weltweites Netzwerk von Unternehmen, die unternehmerischen Erfolg für sich neu definiert haben. Das „B“ steht für „Benefit“, also für positives Wirken und das „Corp“ steht für „Corporation“, was Zusammenschluss bedeutet. Aktuell sind über 3.500 Firmen in mehr als 70 Ländern B Corp zertifiziert. Jedes dieser Unternehmen setzt sich dafür ein, mit ihrem Handeln gut zu unserem Planeten und den Menschen, die darauf wohnen, zu sein.

B Corps werden jährlich einer Bewertung unterzogen – dem sogenannten „B Impact Assessment“ – bei diesem werden verschiedene Bereiche eines Unternehmens, wie z.B. Unternehmensführung, Einfluss auf die Umwelt oder Leistung für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen beleuchtet. Bei dieser Bewertung muss jede B Corp eine Mindestanzahl von 80 (von insgesamt 200) Punkten erreichen.

Wir haben uns für all unsere Büros das Ziel gesetzt, bis 2023 in jedem Bereich über 100 Punkte zu erzielen.

Unser Büroversprechen

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir bereits in den letzten beiden Jahren die Abläufe und Gewohnheiten in unseren Büros unter die Lupe genommen und verschiedene Dinge verbessert. So sind unsere Büros seit November 2019 CO2-neutral und im letzten Jahr haben wir unsere Mental-Health-Trainings ausgebaut. Diese werden seitdem in all unseren Büros angeboten. Besonders in der aktuellen Pandemie, die uns alle emotional fordert, versuchen wir unser gesamtes Team so gut es geht mental zu unterstützen.

Und auch im Jahr 2021 arbeiten wir weiter daran, unsere Büros inklusiver und nachhaltiger zu gestalten sowie unsere CO2-Emissionen weiter zu reduzieren. Festgehalten ist das in einem Versprechen, das für jedes innocent Büro gilt. Unser Office Angel Bella wird Dir hier bald ein bisschen mehr über dieses Versprechen erzählen.

In der Zwischenzeit kannst Du Dir ja vielleicht überlegen, welche Gewohnheiten Deinen Tag bestimmen und inwieweit sie einen Einfluss auf die Umwelt haben. Schau gerne mal bei unserem B-Corp-Partner „Do Nation“ vorbei . Dort gibt es einige Tipps, wie Du manche Deiner Angewohnheiten im Handumdrehen nachhaltiger gestalten kannst. Die „Do Nation“-Website gibt es leider nur auf Englisch. Wenn Du gerade keine sprachliche Herausforderung magst, kannst Du Dir auch einfach unser innocent CO2-Spar-Bingo schnappen.

Jedes Jahr aufs Neue...

... geht der Kampf mit unserem inneren Schweinehund in die nächste Runde. Gerade heute am „Wirf-Deine-Jahresvorsätze-über-Bord-Tag“ lädt er uns umso mehr ein, unsere Liste zu zerreissen und unseren Kopf in den Sand oder vielmehr in das flauschige, kuschelweiche Sofakissen zu stecken. Aber nein. Wir kratzen unsere letzten Energiereserven zusammen. Denn auch wenn wir nur kleine Drinks machen, haben wir grosse Träume: Wir möchten uns selbst und unserem Planeten Gutes tun. Und an einen Neujahrsvorsatz, den wir mit vielen Menschen weltweit teilen, möchten wir uns auf alle Fälle halten:

Veganuary

„Veganuary“ ist eine Wortkombination aus „vegan“ und „January“. Es handelt sich dabei um eine weltweite Kampagne der gleichnamigen gemeinnützigen Organisation, die Menschen dazu ermutigt, sich im Januar rein pflanzlich zu ernähren. Über 400'000 Menschen nahmen 2020 teil. Dadurch konnten 41'200 Tonnen CO2 und 2,5 Millionen Liter Wasser* eingespart werden. Wenn Du schon länger mit dem Gedanken gespielt hast, eine rein pflanzliche Ernährung auszuprobieren, haben wir ein paar Tipps für den Anfang:

Wähle Dein eigenes Tempo

Unsere Essgewohnheiten sind nicht immer rational begründet. Bei bestimmten Gerichten und Gerüchen reisen wir gedanklich sofort zurück in unsere Kindheit. So erinnern wir uns noch genau an den säuerlichen Duft von Oma Elsas Apfelstrudel, der uns in die Nase stieg, sobald wir samstagnachmittags die Haustür öffneten. Oder an die knusprige Kruste des Sonntagsbratens, als wir den Sellerie grosszügig unseren Eltern überlassen haben. Diese Erinnerungen prägen bis heute unser Essverhalten. Überlege also, wie oft tierische Produkte in Deinem Speiseplan vorkommen und bestimme individuell, was sich richtig für Dein veganes Abenteuer anfühlt: vielleicht ein veganer Tag pro Woche? Oder lieber eine vegane Mahlzeit pro Tag?

Durchstöbere Deine Vorräte nach veganen Lebensmitteln

Um die passende Antwort auf diese Frage zu finden, hilft zudem ein Blick in Deine Speisekammer (falls Du sowas nicht hast, schau einfach in Dein Küchenregal). Es gibt viele alltägliche Lebensmittel, die vegan sind und mit Sicherheit in Deinen Schränken stehen: Nudeln aus Hartweizengriess, Reis, Couscous, Tomaten aus der Dose, Kichererbsen, Kidneybohnen, Marmelade, Haferflocken, Nüsse, Kokosmilch, Saucen und Pesto, verschiedene Chips-Sorten, manche Kekse, Smoothies und Säfte usw. Die Chancen stehen also gut, dass einige Deiner liebsten Lebensmittel vielleicht ohnehin schon vegan sind.

Veganisiere Deine Lieblingsgerichte

Das heisst, dass Du Deine Ernährung vielleicht nicht vollkommen auf den Kopf stellen musst. Und wenn Du mal Deinen Speiseplan durchgehst, würde Dir vermutlich ohnehin auffallen, dass immer wieder die gleichen Speisen und Zutaten auf Deinem Teller landen. Mittlerweile gibt es in fast allen Supermärkten eine relativ grosse Auswahl an Fleisch- und Milch-Ersatzprodukten. Dort findest Du in den Kühlregalen auch unsere Pflanzendrinks in den köstlichen Sorten „Kokosnuss & Reis“ und „Haselnuss & Reis“. Künstliche Stabilisatoren, Konservierungsstoffe, Zuckerzusätze und andere komische Sachen kommen uns dabei nicht in die Flasche. So musst Du auf Dein morgendliches Porridge nicht verzichten und kannst Dir ganz leicht eine vegane Version zubereiten. Ausserdem haben wir uns weitere Rezepte für Dich ausgedacht, was Du mit unseren Pflanzendrinks machen kannst. Schau gerne auf dieser Seite vorbei.

Sei nicht so streng mit Dir

Würdest Du von heute auf morgen auf all Deine kulinarischen Highlights verzichten, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass Du Dir gleichzeitig viel Freude nehmen würdest. Wenn Dein Verlangen nach etwas, das nicht vegan ist, sehr gross wird, dann ist es in Ordnung, diesem nachzugehen. Denn es geht vielmehr darum, zu hinterfragen und sich bewusst zu machen, woher die Lebensmittel kommen, die Du gerne isst, was sie für Deine Gesundheit tun und welche Auswirkungen unser Konsum global auf die Umwelt und für die Tiere hat. Jeder Schritt zählt. Und bei vielen folgt nach jedem kleinen Schritt ein weiterer Schritt in diese Richtung. Wir sind uns ganz sicher, dass das auch bei Dir der Fall sein wird.

Tausch Dich mit anderen aus

Jede Umstellung fällt leichter, wenn man jemanden an seiner Seite hat, mit dem man Tipps und Erfahrungen austauschen, Rezeptinspirationen einholen oder einfach ein Foto seiner neuen hübschen Kochschürze teilen kann. Und dieser jemand möchten wir gerne sein. Melde Dich jederzeit bei uns, am besten per E-Mail an gruezi@innocentsmoothies.ch. Wir freuen uns schon jetzt auf die Schnappschüsse aus Deiner Küche.

*So viel fasst ein olympisches Schwimmbecken.

So nachhaltig waren wir 2019 - Teil 5

Goot time report

Wir wissen, was Du letzten Sommer getan hast

Na gut, vielleicht wissen wir es nicht von allen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber zumindest von 30.804 Menschen, die fleissig Seedballs eingepflanzt haben und mit uns gemeinsam zum Retterling vom Schmetterling geworden sind.

An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an all diese tollen Menschen für ihre Unterstützung. Wir können es kaum erwarten, bis im Frühling die Blumen wieder erblühen und sich die Schmetterlinge wieder über ein reichhaltiges Buffet freuen können.

Für unser Projekt „Werde Retterling vom Schmetterling“ haben wir uns fachmännische Hilfe geholt. Und zwar vom Naturschutzbund Österreich, Netzwerk Blühende Landschaft in Deutschland und WWF in der Schweiz, die den Lebensraum von Schmetterlingen sichern und die wir gemeinsam mit vielen Retterlingen finanziell unterstützt haben.

Durch diese tolle Unterstützung konnten einige Blumenwiesen zum Schutz des Lebensraums von Schmetterlingen gerettet werden. So auch eine Blumenwiese in der Steiermark. Wie viele Schmetterlinge sich auf unserer Schmetterlingswiese tummeln, wollten wir uns selbstverständlich auch vor Ort anschauen. Begleitet wurden wir dabei von Johannes Gepp, dem Vorsitzenden des Steirischen Naturschutzbundes. Die Eindrücke von unserem Besuch findest Du in diesem kurzen Video.

Naturschutzbund

Doch nicht nur in Österreich, Deutschland und der Schweiz konnten wir von innocent mit Eurer Hilfe die Welt ein bisschen besser gestalten, als wir sie vorgefunden haben. Auch in den anderen Ländern und Regionen, in denen man unsere Säfte und Smoothies kaufen kann und in denen wir kleinere und grössere Firmensitze haben, konnten wir und unsere Kollegen mit der Hilfe unzähliger innocent-Trinker eine Menge Gutes tun.

In Spanien haben wir beispielsweise das Projekt „Adopta un abuelo“ unterstützt, welches auf Deutsch so viel heisst wie „Adoptiere Grosseltern“. Hierbei geht es darum, dass man ältere, einsame Menschen unterstützt und in regelmässigem Austausch mit ihnen steht, Zeit verbringt und gleichzeitig seine eigene Familie um ein Grosselternmitglied vergrössern kann.

Auch in Grossbritannien konnten wir ältere Menschen durch die Wohltätigkeitsorganisation „Age UK“ unterstützen, und das vor allem mit der grossartigen Hilfe unserer Trinker. Durch „Das Grosse Stricken“ hat (fast) ganz Grossbritannien die Stricknadeln in die Hand genommen und fleissig gestrickt. Am Ende sind so insgesamt 1.500.034 Mützchen zusammengekommen. Und weil man diese Zahl so unglaublich schwer lesen kann, hier noch einmal ausgeschrieben: Unglaubliche einemillionfünfhunderttausendvierunddreissig Mützchen wurden gestrickt und fanden sich schlussendlich auf unseren Smoothie-Flaschen im Supermarkt wieder.

Aber nicht nur in Grossbritannien, sondern auch in Frankreich, Irland, Belgien und den Niederlanden wurde von unseren Trinkern fleissig an den Mützchen für unsere Smoothies gestrickt und so konnten auch in diesen Ländern die unterschiedlichsten wohltätigen Organisationen mit einer Anzahl von über 800.000 Mützchen unterstützt werden.

Wir setzen uns aber nicht nur für das Wohl von älteren Menschen ein. Auch die Umwelt liegt uns am Herzen. Daher haben wir 2019 auch in Projekte investiert, die sich für eine saubere und gesunde Umwelt einsetzen.

So konnten wir in Dänemark die Organisation „Plastic Change“ unterstützen, die gegen die Plastikverschmutzung der Umwelt kämpft, genauso wie „Håll Sverige Rent“ in Schweden, was so viel heisst wie „Haltet Schweden sauber“ – auch diese Organisation hat der Müllverschmutzung in der Umwelt den Kampf angesagt.

Wir haben auch für alle, die Geografie lieben, eine tolle Übersicht gebastelt, auf der Du genau sehen kannst, in welchem Land wir welche Organisation unterstützt haben:

  Landkarte

Insgesamt konnten wir in ganz Europa mit Deiner Hilfe und der Hilfe unserer gesamten Trinker aus den unterschiedlichsten Ländern im Jahr 2019 1,5 Millionen Pfund (das sind ungefähr 1.652.524,02 Euro) spenden, um etwas zurückgeben zu können.

Etwas zurückgeben als Dankeschön, als Beteiligung und als Unterstützung für diejenigen, die es weniger gut haben als wir. Dabei sind wir stolz auf unsere Mitarbeiter, die sich auch im Zuge von „Volunteering Days“ selbst für das Wohl anderer einbringen. Wir sind auch stolz auf unsere Trinker – ja, auch auf Dich –, dass sie uns in unserem Vorhaben, die Welt ein bisschen besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben, so tatkräftig unterstützen. Egal ob sie Seedballs pflanzen, um Schmetterlinge zu retten, oder Mützchen stricken, um ältere Leute zu unterstützen.

Wenn Du noch mehr über die einzelnen Aktionen erfahren willst, die wir unterstützen, dann wirf doch einen Blick in unseren Nachhaltigkeitsbericht. Kleiner Spoiler: Du findest dort auch ganz viele andere Themen rund ums Gutes-Tun, die uns in letzter Zeit beschäftigt haben und an denen wir auch in Zukunft noch weiterarbeiten.