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Gedanken zum Tag

So nachhaltig waren wir 2019 - Teil 4

Goot time report

Zutaten, die alle Erwartungen erfüllen

Welche Erwartungen stellt man an Obst und Gemüse? Wir haben lange überlegt, was eine Frucht haben muss, um Bestandteil unserer Säfte und Smoothies werden zu dürfen.

Wir waren dabei, zu philosophieren und haben uns vorgestellt, wie unsere Bananen im Baströckchen Hula tanzen, wie unsere Äpfel bei der Karaoke-Show abräumen und wie sich das Publikum gar nicht mehr einkriegen kann, wenn unsere Kokosnüsse auf der Bühne Klavier spielen. Aber wir müssen Dir sagen, so einfach ist das gar nicht, talentiertes Obst zu finden – zumindest im musikalischen Bereich. Das Vortanzen unserer Bananen war ein Desaster, unsere Äpfel haben keinen einzigen Ton getroffen und der Jubel nach der „Alle meine Entchen“-Performance am Klavier von unseren Kokosnüssen ist auch eher mässig ausgefallen. Musikalisch können wir mit unseren Früchten also auf keinen Fall angeben.

Bananen

Doch dann haben wir uns noch einmal hingesetzt und überlegt und festgestellt, dass Obst gar nicht tanzen und singen können muss, geschweige denn Klavier spielen. Wir haben festgestellt, dass alle unsere Früchte ganz andere Talente haben.

Denn selbst wenn unsere Bananen Nieten im Hula-Tanzen sind, sind sie doch die besten. Sie sind die besten Bananen überhaupt und das schon seit 10 Jahren. Denn all unsere Bananen werden seit über 10 Jahren von der „Rainforest Alliance“ zertifiziert.

Wir beziehen unsere Bananen und unser anderes Obst von tausenden Farmen in allen Grössen und Formen. Wir machen hier beispielsweise keinen Unterschied zwischen grossen Plantagen, Genossenschaftsgruppen und kleinen Familienbetrieben. Das Einzige, was alle gemeinsam haben müssen, ist, dass sie laut der SAI-FSA-Norm oder einer gleichwertigen Norm zertifiziert sind und all deren Kriterien für einen nachhaltigen Anbau entsprechen.

Die SAI-FSA ist ein „Farm Sustainability Assessment“, das von der „Sustainable Agriculture Initiative“-Plattform vergeben wird. Zu Deutsch heisst das so viel wie die Bewertung der Nachhaltigkeit von landwirtschaftlichen Betrieben von der Plattform der Initiative für nachhaltige Landwirtschaft. Und für uns bedeutet das, dass wir nur Zutaten kaufen, die auch nachhaltig angebaut sind.

Ende 2019 wurden 75 % unserer Zutaten im Rahmen des SAI-FSA-Programms als „nachhaltig beschafft“ eingestuft. Auch die anderen 25 % werden aus nachhaltigem Anbau bezogen, jedoch fehlt uns hier noch der offizielle Stempel des SAI-FSA-Programms. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2023 100 % unserer Früchte mit einer SAI-FSA-Zertifizierung zu beziehen. Wir wollen nämlich nur gute Zutaten von verantwortungsbewussten Farmen für unsere Produkte verwenden.

Um dieses Ziel zu erreichen, greifen wir auch unseren Bauern direkt unter die Arme. Wie auch unseren Mangobauern in Indien. Da Mangos eine wichtige Zutat für viele unserer Säfte und Smoothies sind, haben wir in den letzten Jahren mit unseren indischen Mangobauern daran gearbeitet, den SAI-FSA-Standard zu erreichen und es geschafft, dass die Mangoerträge unserer Bauern um 48 % gestiegen sind.

Kokosnuss Flieger

Wir legen auch grossen Wert darauf, dass unsere Früchte niemals fliegen. Sie sollen auch auf ihrer Reise in unsere Flaschen nachhaltig sein. Denn wir wollen so wenig CO2 wie möglich verursachen. Da ist es natürlich praktisch, dass alle Früchte sowieso an grosser Flugangst leiden. Nur unsere Kokosnüsse haben keine Angst vor dem Fliegen. Die hatten 2019 ein einziges Mal das Privileg, mit dem Flugzeug transportiert zu werden. Warum das passiert ist, kannst Du in unserem Nachhaltigkeitsbericht nachlesen. Nur so viel: Wir haben die negativen Auswirkungen auf die Umwelt auch wieder kompensiert, indem wir anschliessend 13.000 Pfund für ein Projekt in Brasilien gespendet haben, das sich gegen die Abholzung der Wälder einsetzt.

Auch wenn Du noch mehr über unseren nachhaltigen Anbau erfahren willst, kannst Du einen Blick in unseren Nachhaltigkeitsbericht werfen. Kleiner Spoiler: Du findest dort ganz viele andere Themen rund ums Gutes-Tun, die uns in letzter Zeit beschäftigt haben und an denen wir auch in Zukunft noch weiterarbeiten.

So nachhaltig waren wir 2019 - Teil 3

Goot time report

Big Dreams – „Big Blender“

Oder wie wir unseren grossen Traum der weltweit ersten CO2-neutralen Misch- und Abfüllanlage der Getränkeindustrie verwirklichen.

CO2 sparen und dazu unsere Säfte und Smoothies selbst mischen und abfüllen? Das klingt nach einem super Plan, aber auch ein bisschen nach einem Traum. Doch wie unsere Michi es einmal so schön sagte: „Lebe nicht Dein Leben, sondern träume Deinen Traum“*. Wir haben uns das so oder so ähnlich zu Herzen genommen und machen das jetzt auch.

Wir nehmen Dinge nämlich gerne selbst in die Hand und daher bauen wir gerade in Rotterdam, in den Niederlanden, Ziegelstein für Ziegelstein unsere eigene brandneue Misch- und Abfüllanlage, die wir jetzt schon liebevoll „Big Blender“ nennen.

Blender Fabrik

Mit dem „Big Blender“ möchten wir unseren Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich halten und dazu beitragen, dass das Klimaziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken, erreicht wird. Deshalb wird unsere zukünftige Misch- und Abfüllanlage CO2-neutral sein.

Wenn etwas CO2-neutral ist, bedeutet das vereinfacht, dass es mit Energie aus erneuerbaren Quellen, wie zum Beispiel Windkraft und Sonnenenergie, betrieben wird. Für den „Big Blender“ bedeutet es sogar, dass die Energie, die wir für den Betrieb unserer Misch- und Abfüllanlage brauchen, von der Anlage selbst hergestellt wird.

Wie das? Der „Big Blender“ wird einen grossen Teil seiner benötigten Energie aus zwei grossen Turbinen gewinnen. Auch Photovoltaikzellen und Wärmepumpen werden Energie erzeugen und so sicherstellen, dass wir unsere Smoothies und Säfte möglichst nachhaltig abfüllen.

Das macht unseren „Big Blender“ nicht nur CO2-neutral, sondern auch energieautark. (Das bedeutet, dass man nicht von einer Energiequelle abhängig ist, sondern selbst Energie herstellen kann.)

Seine Energieautarkie in Kombination mit CO2-Neutralität macht unseren „Big Blender“ als Produktionsstätte der Saft- und Getränkeindustrie weltweit einzigartig.

Wege sparen

Die grosse Baustelle unserer Misch- und Abfüllanlage nimmt in Rotterdam bereits ihre ersten Formen an. Durch die Lage direkt am Hafen sparen wir uns viele, viele Kilometer an Transportweg, da unser Obst und Gemüse nun direkt am Hafen ankommt und quasi zu Fuss vom Schiff in die Abfüllanlage spazieren kann. So sparen wir jährlich viele Tonnen CO2 ein.

Unser WELL-ness-Arbeitsplatz

Well gold logo

Wir wollen, dass unser „Big Blender“ eine neue Art der Fabrikarbeit etabliert. Eine, bei der unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert arbeiten und glücklich nach Hause gehen. Darum haben wir uns bei der Aussen- und Innengestaltung am sogenannten „WELL Building Standard“ orientiert. Unsere Misch- und Abfüllanlage wird die erste WELL-zertifizierte Produktionsstätte der Welt sein.

Um das zu erreichen, bieten wir viele Dinge, um ein grossartiges Arbeitsumfeld zu schaffen: viel Tageslicht, gute Luftqualität, Temperaturregelung, damit im Hochsommer niemand mit dickem Pulli in den Fabrikräumen stehen muss, und auch Rückzugsräume, um den Fabrikarbeiterinnen und -arbeitern auch Ruhe zu bieten. Genau wie in unseren Büros möchten wir, dass sich der „Big Blender“ wie eine Gemeinschaft anfühlt – ein Ort, an dem die Menschen, die Expertinnen und Experten auf ihrem Gebiet sind, Inklusion, Vielfalt und Transparenz leben, aber auch den Spass nicht zu kurz kommen lassen.

Wenn Du noch mehr über unsere Abfüllanlage erfahren willst, dann wirf doch einen Blick in unseren Nachhaltigkeitsbericht. Kleiner Spoiler: Du findest dort auch ganz viele andere Themen rund um Nachhaltigkeit, die uns in letzter Zeit beschäftigt haben und an denen wir auch in Zukunft noch weiterarbeiten.

*Du musst wissen, Michi liebt es, uns schlaue Sprüche zu erzählen, auch wenn sie sich dabei ab und an mal ein bisschen verredet.

So nachhaltig waren wir 2019 - Teil 2

Goot time report

Wie wir Verantwortung für unsere Verpackung übernehmen

Unsere Smoothies und Säfte sind bunt, sehen hübsch im Kühlregal aus und sind bis zum Rand vollgepackt mit guten Sachen wie Vitaminen und Nährstoffen, die den Menschen helfen sollen, gesund zu leben. Und dabei versuchen wir, auch die Verpackung so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Warum PET und keine Glasflaschen?

Als Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Natur und zukünftigen Generationen bewusst. Daher haben wir uns nicht leichtfertig für unsere Einweg-PET-Flaschen entschieden, sondern nach reiflicher Überlegung und mit Hilfe einer Ökobilanz.

Wir haben uns bewusst gegen Glasflaschen entschieden. Unter Umweltgesichtspunkten sind Glasflaschen nicht per se die bessere Wahl. So stellen Einweg-Glasflaschen eine 3 Mal höhere Belastung für die Umwelt dar als Einweg-PET-Flaschen. Dies ist hauptsächlich auf das höhere Transportaufkommen und die entsprechend schlechtere CO2-Bilanz zurückzuführen. Ein möglichst geringer CO2-Fussabdruck ist wichtig, um den Klimawandel nicht weiter anzuheizen.

Glas vs PET

Auch Mehrweg-Glasflaschen kommen für uns nicht in Betracht, da auch hier die CO2-Bilanz – zumindest langfristig gesehen – schlechter ist als bei Einweg-PET-Flaschen. Dies liegt insbesondere am hohen Aufwand für das Sammeln und den Transport der schwereren Mehrweg-Gebinde zur Abfüllung. Mehrweg-Flaschen sind die richtige Lösung für regionale Getränkehersteller, die nur geringe Distanzen zurücklegen müssen. Für ein Unternehmen wie innocent, das in ganz Europa agiert, ist es leider keine nachhaltige Lösung.

Die fantastischen vier Rs unserer Kreislaufwirtschaft: Reduzierung, Rückgewinnung, Recycling und Redesign

Einer unserer Leitsätze ist, die Dinge besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. Uns ist bewusst, dass unsere Verpackung grosse Auswirkungen auf die Umwelt hat. Wir wissen, dass wir einen Beitrag leisten müssen, um die Verschmutzung durch Plastik und den Klimawandel zu bekämpfen. Darum arbeiten wir daran, unseren Einfluss kontinuierlich zu reduzieren.

So soll unsere zu 100 % recycelbare Flasche zukünftig auch zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen gemacht werden. Unsere aktuelle Smoothie-Flasche besteht aus 50 % recyceltem Plastik und aus 15 % pflanzenbasiertem PET. Die Hälfte des Weges haben wir also schon geschafft.

Unsere Flasche

Momentan sind 50 % recyceltes PET ein nachhaltiges Niveau. Denn wenn alle Unternehmen 100 % recyceltes PET (rPET) verwenden würden, würde zum einen die Qualität abnehmen, da PET nicht unendlich oft recycelt werden kann, und zum anderen würde die Nachfrage für rPET bei weitem das Angebot übersteigen.

Doch bis 2025 sollen alle unsere Flaschen zu 100 % aus erneuerbaren Ressourcen gemacht werden. Diese sind zum einen recyceltes und zum anderen pflanzenbasiertes PET.

Reduzierung ist ein Schritt, um unseren CO2-Fussabdruck so gering wie möglich zu halten, und der erste Schritt, das Modell einer Kreislaufwirtschaft umzusetzen. Was hinter den Schritten Rückgewinnung, Recycling und Redesign steckt, kannst Du in unserem Nachhaltigkeitsbericht nachlesen. Kleiner Spoiler: Du findest dort auch ganz viele andere Themen rund ums Gutes-Tun, die uns in letzter Zeit beschäftigt haben und an denen wir auch in Zukunft noch weiter arbeiten.

So nachhaltig waren wir 2019 - Teil 1

Goot time report

Plogging auf Salzburgerisch und was das mit uns als B Corp zu tun hat

Einen klassischen Büro-Dresscode gibt es bei innocent eigentlich nicht. Wir sind daran gewöhnt, dass unser Steuerexperte Adam im Sommer gerne die Jeans gegen Badehose tauscht und unser Geschäftsführer Franz lieber Schlapfen als Anzugschuhe trägt. Wenn dann aber unser People & Culture Team Sportschuhe, Wanderjacken und Greifzangen als Outfit wählt, dann kann es nur heissen, dass ein „Volunteering Day“ ansteht.

Für dieses Jahr haben sich unsere Office Angels Anna und Bella und unser People Team Caro, Lisa und Nadine (inklusive flauschiger Unterstützung durch Nino) vorgenommen, Teil der „Gaisberg Clean Up Challenge“ zu sein. Auch wenn laut dem Kofferwort „Plogging“ das Müllsammeln während des Joggens gemacht wird, haben sich die fünf für die Wander-Variante entschieden, um den Berg von Müll und Unrat zu befreien.

Plogging

Die „Tidy Up Tour“ hat nicht nur Caro geholfen, ihre täglichen Fitnessziele zu erreichen, sondern auch wir als Unternehmen haben dadurch einige Punkte gesammelt. Aber der Reihe nach.

B Corp sein oder nicht sein

B-Corp-Certificate

Seit nun mehr als zwei Jahren dürfen wir uns mit dem B-Corp-Zertifikat schmücken. Als Mitglied dieses weltweiten Netzwerks von Firmen, die unternehmerischen Erfolg neu definieren, sind wir verpflichtet, mit gutem Beispiel voranzugehen, um zu beweisen, dass Unternehmen verantwortungsbewusst handeln können. Wir wollen nicht engstirnig den Gewinn des Unternehmens über alles andere stellen, sondern aufrichtiges Engagement zeigen – für die Menschen, die für uns arbeiten oder unsere Getränke trinken, und für den Planeten, auf dem wir leben und unsere Smoothies verkaufen.

Um das jährlich unter Beweis zu stellen, muss sich jede B Corp dem sogenannten „B Impact Assessment“ unterziehen und eine Mindestanzahl von 80 von 200 Punkten schaffen. Bei diesem Verfahren wird jeder Teil unseres Unternehmens unter die Lupe genommen und die gesellschaftliche Wirkung des Bereichs abgeschätzt.

Das sind unsere Punktestände der letzten Jahre:

Punktetabelle

Für 2020 haben wir im Bereich „Gemeinschaft“ durch unser People & Culture Team schon einige Punkte gesammelt. In den nächsten Wochen wird die Anzahl noch steigen, da bereits die nächsten Projekte der anderen Abteilungen geplant werden.

In der Zwischenzeit kannst Du Dich schon gerne in unserem Nachhaltigkeitsbericht zu unserem ehrgeizigen „B Corp Score Card“-Ziel bis 2023 informieren. Kleiner Spoiler: Du findest dort auch ganz viele andere Themen rund ums Gutes-Tun, die uns in letzter Zeit beschäftigt haben und an denen wir auch in Zukunft noch weiterarbeiten.

Ach ja, und Caro, damit Du die Höhenmeter Eurer „Tidy Up Tour“ jetzt regelmässig in Deinen Trainingsplan miteinbauen kannst, haben wir schon für Dich ausgerechnet, wie viele Stockwerke Du täglich gehen musst: 288 Etagen. Oder anders ausgedrückt: Du kannst 39 Mal kontrollieren, ob Du Deine Haustür auch wirklich abgeschlossen hast, 63 Mal schauen, ob die Herdplatte aus ist, 74 Mal den Müll nach unten bringen, 42 Mal Deinen Regenschirm holen, 27 Mal Deinen Briefkasten leeren und 48 Mal Dein Handy in der Wohnung vergessen.

The Good Times Report – Nachhaltigkeit zum Anfassen

Good Times Report
Du wolltest schon immer einmal wissen, warum Obst und Gemüse lieber mit dem Schiff fahren, als zu fliegen? Du fragst Dich, was wahre Helden ausmacht? Du stellst Dir die Frage, ob hinter „Send a Cow“ wirklich das Verschicken einer Kuh steckt? Und das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt Dich nachts vor dem Einschlafen und gleich frühmorgens nach dem Aufstehen? Dann haben wir genau die richtige Lektüre für Dich.

Denn gute Nachrichten liest jeder gerne und es ist immer schön, auf etwas zurückzublicken, das richtig gut gelaufen ist. Genau wie unser Jahr 2019 in Sachen Nachhaltigkeit. 2019 ist zwar schon ein bisschen her, aber dafür, dass man auf etwas Erfolgreiches stolz zurückblicken kann, braucht es ja auch ab und an mal ein bisschen Zeit. Daher haben wir das Jahr 2020 dazu genutzt, all unsere guten Taten und Dinge, die ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen, zusammenzuschreiben. So wollen wir zeigen, dass man auch mit kleinen Schritten die Welt ein bisschen besser hinterlassen kann, als man sie vorgefunden hat.

Welche Dinge beschäftigen uns genau? Das sind viele Dinge. Oft sind es nämlich auch kleine Dinge, die die Umwelt nachhaltig beeinflussen. Hier wollen wir ein paar hervorheben:

 

Recycling, Umweltschutz und wahre Helden
Recycling Dude

Wir sind dabei, richtige Recycling-Aktivisten zu werden, indem wir unsere bereits zu 100 % recycelbaren Flaschen künftig auch aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen herstellen wollen. Gleichzeitig versuchen wir, den CO2-Ausstoss bei Produktion, Beschaffung unserer Früchte und auch bei unserer täglichen Arbeit im Büro so gering wie möglich zu halten, um die Umwelt und das Klima zu schützen. Darum sind wir auch gerade dabei, unsere eigene CO2-neutrale Abfüllanlage, unseren „Big Blender“, für unsere Säfte und Smoothies in Rotterdam zu bauen.

Gleichzeitig ist es uns auch wichtig, unsere Logistikpartner und Bauern zu unterstützen und mit ihnen gemeinsam unsere Nachhaltigkeitsziele zu definieren. Unser „Hero Supplier“-Programm hilft uns dabei und zeigt, dass nicht alle Helden einen Umhang tragen.

 

Wir unterstützen unsere Bauern
Bauer

Ganz besonders am Herzen liegt uns auch die Unterstützung unserer Bauern auf der ganzen Welt, denen wir nicht nur Früchte abkaufen, sondern denen wir auch eine Menge an Wissen dalassen, damit sie ihren Anbau so nachhaltig wie möglich betreiben können. Wir haben so beispielsweise unseren Mangobauern in Indien unter die Arme gegriffen und ein umfangreiches Trainingsprogramm für nachhaltigen Anbau auf die Beine gestellt. So konnten wir ihnen helfen, ihren Ertrag um 48 % zu steigern.

 

Menschen stehen bei uns an erster Stelle
innocent foundation

Nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch all die 850.000 Menschen, die wir in den letzten 16 Jahren durch Spenden an die innocent Foundation unterstützen konnten. Das ist die Foundation, an die wir jährlich 10 % unseres Gewinns spenden.

Auch durch andere Aktionen wie unseren „Volunteering Day“, an dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Jahr einen Tag die Möglichkeit haben, ehrenamtlich bei sozialen Projekten mitzuhelfen.

 

Danke
Danke

Durch die Zusammenarbeit mit regionalen wohltätigen Organisationen konnten wir in den letzten Jahren ganz viele Menschen erreichen und unterstützen. An dieser Stelle möchten wir uns auch gleich bei Dir bedanken – danke, dass Du uns bei unseren Projekten so tatkräftig hilfst und fleissig Seedballs gepflanzt hast, um ein echter Retterling vom Schmetterling zu werden.

Ohne Deine Hilfe können wir nicht alle unserer Ziele für die nächsten Jahre erreichen, denn durch den Kauf unserer Produkte gibst Du uns die Möglichkeit, nachhaltig und wohltätig zu agieren.

Wir arbeiten hart daran, dass unsere nächsten Jahre in Sachen Nachhaltigkeit genauso erfolgreich werden wie das Jahr 2019. Aber wir brauchen trotzdem immer Deine Unterstützung. Werde auch Du zum Recycling-Helden, tu Gutes für die Umwelt und für Deine Mitmenschen, und lass uns gemeinsam die Welt ein bisschen besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.

Und wenn Du Dich jetzt fragst, wie das gehen soll, dann können wir Dir das Lesen* unseres Good Times Reports nur wärmstens ans Herz legen, denn da findest Du alle Tipps und Tricks, wie auch Du die Welt besser (mit-)gestalten kannst.

*PS: Den Schnellleser-Rekord bei uns im Büro hält unsere Christina, die für den gesamten Report insgesamt nur 13 Minuten und 54 Sekunden gebraucht hat. Aber keine Sorge, auch langsame Leser haben Freude am Nachhaltigkeitsbericht – wie unsere Alex, die sich gemütlich für zwei Tage unter eine dicke Decke gemummelt hat und dort den Report genüsslich verschlungen hat.