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Gedanken vom Kategorie:weblog

Flaschen-Post

Über Früchte reden wir gerne. Und oft. Eigentlich fast immer. Sollten wir mal nicht über Obst sprechen, erzählen wir mit mindestens genauso viel Leidenschaft über unsere Überzeugungen und wie wir uns tagtäglich bemühen, diese in die Realität umzusetzen. Zeit also, um über eine kleine und gleichzeitig riesige Änderung unserer Verpackung zu berichten:
Neuerdings wiegt jede unserer 900-ml-Saftflaschen 4 Gramm weniger. 4 Gramm klingt nicht nach viel, aber durch diese Reduktion sparen wir ab sofort allein in der Schweiz pro Jahr 9,89 Tonnen PET, was dem Gewicht von 65.912 Orangen entspricht und woraus wir für jede/n Einwohner/in von Losone einen 900-ml-Orangensaft pressen können.
Diese Einsparung senkt unsere CO2-Bilanz um 35,79 Tonnen. Das ist derselbe Wert, als würden wir 899 Mal mit der Bahn von unserem Büro in Salzburg nach Losone und wieder zurückfahren.
Das ist aber nicht die einzige gute Nachricht: Wir haben auch den Anteil an recyceltem PET (rPET) in unserer Saftverpackung auf 50 % erhöht.

Nur unsere Pflanzendrink- und Gazpacho-Flaschen beinhalten aktuell noch 30 % rPET. Auch hier arbeiten wir mit Hochdruck daran, den Anteil an rPET zu erhöhen. Wir streben an, dass wir Kunststoffe aus fossilen Brennstoffen schon bald hinter uns lassen können.

Denn der Vorteil an rPET ist, dass wir nicht ausschliesslich mit neuem erdölbasiertem Rohmaterial arbeiten müssen, um unsere Verpackung herzustellen. Durch Recycling können wir unsere Auswirkungen auf die Umwelt geringer halten, da der CO2-Fussabdruck kleiner ist. Gleichzeitig reduzieren wir auch unsere Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Rohstoffen auf Basis fossiler Brennstoffe. Recycling ist der Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen.

Was war eigentlich nochmal recycelbar?

Neben „recycelt“ taucht auch häufig das Wort „recycelbar“ auf. Viele Materialien sind heutzutage recycelbar, das heisst sie haben das Potenzial, gesammelt und zu neuen Dingen weiterverarbeitet zu werden. Zum Beispiel kann aus Papier wieder Papier gemacht werden. PET kann wieder zu PET verarbeitet werden.
„Recycelt“ im Vergleich dazu bedeutet, dass etwas bereits aus recyceltem Material besteht. Während also „recycelbar“ vom Potenzial des Materials spricht, wurde für etwas, das „recycelt“ ist, dieses Potenzial bereits in die Realität umgesetzt.
All unser Verpackungsmaterial ist zu 100 % recycelbar.

Wir brauchen Dich

Bereits 2003 fiel der Startschuss für unsere Recycling Revolution, als wir unter den ersten Unternehmen waren, die recyceltes PET für ihre Getränkeflaschen verwendet haben.. Du hilfst uns rPET für den recycelten Anteil unserer Flasche zu bekommen, wenn Du Deine Smoothie- oder Saftflasche jedes Mal recycelst.
Wenn Du Fragen zu dem Thema hast oder eine Dankesnachricht für Deine tatkräftige Unterstützung bekommen magst, kannst Du Dich gerne jederzeit bei uns melden: gruezi@innocentsmoothies.ch

Der innocent Volunteering Day

Seit mehr als 10 Jahren beschäftigen wir uns bei innocent von morgens bis abends mit Früchten. Denn wir wollen natürliche Getränke machen, die gut schmecken und den Menschen helfen, gesund zu leben. Für dieses Ziel haben wir die Grundwerte „natürlich – unternehmerisch – verantwortlich – wirtschaftlich – grosszügig“ formuliert, die für das, wer wir sind, wie wir Dinge angehen und wohin wir uns entwickeln möchten, stehen. Dieses Leitbild gilt nicht nur in unseren vier Bürowänden, sondern geht auch darüber hinaus:

Jeder Mitarbeiter von innocent bekommt zu seinem Jahresurlaub noch einen Sonderurlaubstag dazu, der dafür genutzt wird, sich gemeinnützig zu engagieren. Um dadurch Erfahrungen und Begegnungen zu machen, die in unserem beruflichen Alltag so nicht stattfinden.



Bianca, Chris und Michaela von unserem Finance-Team und Julia, Gaby, Ursi, Philipp und Christina von unserem Marketing-Team haben dieses Jahr im November ihren Volunteering Day genutzt, um in der Lebenshilfe Salzburg für einen Tag mitzuarbeiten.

Ein Blick hinter die Kulissen

Ein wenig verschlafen, gespannt und zugegebenermassen ein bisschen aufgeregt kamen wir morgens in der Lebenshilfe-Werkstatt an. Nach einer sehr netten Begrüssung konnten wir uns jeweils zu zweit Hausarbeiten aussuchen: Von Pflanzen umtopfen über Wände und Räume reinigen bis zu Fenster putzen war einiges dabei. Es waren vor allem jene Aufgaben, für die im Werkstättenalltag nicht viel Zeit bleibt. Wir wurden natürlich von den Werkstattmitarbeitern und -klienten tatkräftig unterstützt. Dadurch konnten wir sie gleich ein bisschen kennenlernen, erfahren, wie ihr Alltag aussieht und die einzelnen Werkstattgruppen erkunden.

Auch die Mittagspause haben wir gut genutzt und im Anschluss passend zur Winterzeit bei Tee gemeinsam Karten gespielt, was ein grosser Spass war und für viel Lachen und noch mehr Freude gesorgt hat.

Unser Resümee

Wir haben uns gefreut, dass der Tag für uns sowie für die Werkstattmitarbeiter eine Bereicherung war. Unser Besuch und unsere Hilfe waren sehr willkommen und für beide Seiten war es eine Abwechslung zum jeweiligen Alltag.

Auch wenn wir anfangs ein wenig unsicher waren, haben sich die Berührungsängste dann ganz schnell in Luft aufgelöst. Der Tag in der Lebenshilfe wirkt bei uns noch nach und wir reden oft gemeinsam darüber und denken gerne daran zurück. Wir freuen uns schon sehr, wenn uns auch bald die Mitarbeiter der Lebenshilfe-Werkstatt in unserem Büro besuchen werden, um uns beim Dezimieren unseres Smoothie-Bestandes tatkräftig zu helfen. Schön, dass wir einen Einblick in die Arbeit der Lebenshilfe bekommen haben und in den feinfühligen und liebevollen Umgang miteinander.

Über die Lebenshilfe Salzburg

Diese Institution wurde vor über 50 Jahren gegründet und begleitet Menschen mit Beeinträchtigung bei einem selbstbestimmten und erfüllten Leben inmitten unserer Gesellschaft. Wie die Lebenshilfe sich selbst treffend bezeichnet, ist die Einrichtung ein Brückenbauer. Das heisst, sie schafft zum einen Beziehungen zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und zum anderen gestaltet sie einen Ort zum Leben, Arbeiten und Wohnen, so dass die Gesellschaft Menschen mit Beeinträchtigungen als selbstverständliche und gleichberechtigte Akteure anerkennt.

Valentins-Dinner für 2 Personen

Falls Dein Lieblings-Restaurant (und Dein zweitliebstes und Dein drittliebstes) am Valentinstag schon ausgebucht ist, weil Du gestern erst angerufen hast: anklicken, ausdrucken, ausschneiden und den Tisch zuhause decken.

Perfekte Urlaubsvorbereitungen, Teil 2

Damit Dein Urlaub stressfrei beginnt, haben wir schon mal ein paar Abwesenheitsnotizen für Dein E-Mail-Postfach vorbereitet. Du musst Dir nur noch eine davon aussuchen, den Text in Deinen Abwesenheits-Assistenten kopieren und an ein paar Stellen vervollständigen.
Und für den Büro-Bildschirm kannst Du hier eine Offline-Abwesenheitsnotiz herunterladen, ausdrucken und aufkleben.

Schönen Urlaub.

Abwesenheitsnotiz


Abwesenheitsnotiz #1: Abgetaucht
Betreff: Ich bin mal kurz abgetaucht

Hallo,
vielen Dank für die nette Nachricht. Ich bin gerade nicht im Büro. Denn vor kurzem habe ich bemerkt: Ich bin eine Meerjungfrau, die im falschen Körper geboren wurde. Nun suche ich in ____________ nach meinen Wurzeln.
In dringenden Fällen hilft _________________ weiter, bis ich wieder da bin. (Du kannst auch König Triton zu ihm / ihr sagen.)

Bis bald,
Dein/e __________________



Abwesenheitsnotiz #2: Vertretung
Betreff: Ich bin nicht im Büro – meine Kollegen helfen gerne weiter

Hallo,
ich bin bis _________ auf Urlaub.
Bitte kontaktieren Sie die jeweiligen Kollegen, wenn Sie jemanden brauchen:
1) Der sich mit _________ (Dein Fachgebiet, z. B. Buchhaltung) auskennt: _______________ (E-Mail-Adresse Deiner offiziellen Vertretung)
2) Der für Sie den leeren Wasserbehälter der Kaffeemaschine auffüllt: _________ (E-Mail-Adresse eines netten Kollegen)
3) Der Ihnen Mittagessen mitbringt: __________
4) Der weiss, wo Sie Ihren Kugelschreiber vergessen haben: _________________ (E-Mail-Adresse eines netten Kollegen)
5) Der mit Ihnen die Schokolade aus seiner Schreibtisch-Schublade teilt: __________ (E-Mail-Adresse eines netten Kollegen)

Vielen Dank und freundliche Grüsse
___________________________



Abwesenheitsnotiz #3: Alle Hände voll zu tun
Betreff: Ich bin nicht im Büro – habe alle Hände voll zu tun

Hallo,
vielen Dank für die nette Nachricht. Leider kann ich sie gerade nicht beantworten, denn ich halte gerade (bitte auswählen) eine Piña Colada / einen Golfschläger / einen Palmwedel / ein Fernrohr in der linken und (bitte auswählen) die Sonnencreme / eine Sandschaufel / die Hand des Poolboys / die Landkarte / einen Eiswürfel in der rechten Hand.
Am ___________ habe ich wieder beide Hände frei, um die Tastatur zu bedienen.
Bis dahin legt meine liebe Kollegin / mein lieber Kollege __________ gerne ihren / seinen Kugelschreiber zur Seite, um sich um Dein Anliegen zu kümmern.

Liebe Grüsse und bis bald
__________________



Abwesenheitsnotiz #4: Notfall
Betreff: Ich bin nicht im Büro – aber in Notfällen zu erreichen

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin gerade auf Urlaub und ab ___________ wieder im Büro zu erreichen.
Wenn Sie Mitarbeit bei einem Projekt brauchen oder mich zu einem Meeting einladen wollen, springt meine Kollegin / mein Kollege ______________ gerne ein.
In folgenden Fällen schicken Sie bitte ein E-Mail mit dem Codewort „Unerwarteter Ruhm und Reichtum“ an diese Adresse. Ich unterbreche dann umgehend meinen Urlaub:
• Sie haben eine revolutionäre Idee und möchten, dass ich in meinem Namen ein Patent dafür anmelde.
• Sie sind Ryan Gosling / Scarlett Johansson.
• Sie kommen von einem anderen Stern und wollen mich zu einer interstellaren Spritztour einladen.
• Sie möchten mir Ihr Vermögen vererben.

Freundliche Grüsse
_______________



Abwesenheitsnotiz #5: Unabkömmlich
Betreff: Ich bin derzeit unabkömmlich

Hallo,
einer der folgenden wichtigen Gründe verhindert, dass ich dieses E-Mail vor dem _____________ beantworten kann:
1) Ich bin an einem wichtigen Sandburg-Bauprojekt beteiligt.
2) Ich erfülle meine Bürgerpflicht und sichere Arbeitsplätze, indem ich mich mehrmals täglich vom Bademeister im städtischen Freibad retten lasse.
3) Die Kollegen konnten nicht mehr mit ansehen, wie ich an der Kaffeetasse lausche, um das Meer zu hören.

Freundliche Grüsse
_________________